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Erfolg hat, wer Regeln bricht

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Wie Leidenschaft zu Spitzenleistung führt.
Ein Ausnahme-Unternehmer packt aus.

ISBN 978-3-1093-0550-0


14,8 x 21,6 cm, Hardcover

208 Seiten

EUR 19,90 (D/A)

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Zielgruppen:

Unternehmer/in
,
Manager
,
Führungskräfte
und
Menschen
,
die mehr von ihrem Leben erwarten.
Rezensionen:

Gerade bin ich mit Ihrem Buch fertig geworden. Es war so spannend, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte.

Einfach klasse das Buch, lese nicht viel aber hier war ich gefesselt... Sehr erfrischend, innerhalb von zwei Tagen war ich durch. Danke dafür :)

Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Buch so interessant sein kann. Tipps die das Leben bereichern!!! DANKE HERR FISCHER

Kann ich jeden empfehlen zu lesen. kurzweilig und interessant. Mann/Frau kommt sofort ins Handeln! Danke für dieses super Buch!

Ich habe vor ein paar Wochen die Empfehlung von Robert Betz (Ihr neues Buch) gelesen. Klasse! Hut ab, was Sie alles auf die Beine gestellt haben.

Hallo Herr Fischer, mittlerweile habe ich auch Ihr Buch gelesen und es als ebenso inspirierend empfunden, wie Ihren Vortrag bei Upstalsboom in Varel. Nochmals vielen Dank für Ihre vielen Impulse. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Aktuell

Carsten Kirchner ist der Held der Herzen 2015 in Gera

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Gera. Ergriffenheit erfasste am Sonnabend fast jeden, der im Barocksaal des Geraer Naturkundemuseums den jungen Familienvater verlegen mit Urkunde und gläsernem roten Herzen stehen sah.
Ob selbst Kandidatin oder Kandidat für die Nominierung als Herzensheld, Angehöriger oder Jurymitglied, diese Freude teilten alle ehrlich mit Carsten Kirchner. Der Jury, vertreten durch den Ideengeber und Stifter der Gemeinschaftsaktion mit der OTZ, dem Geraer Unternehmer Mike Fischer, Juliane Koziol. Roberto Tamaske, Sylvia Eigenrauch und Sybille Mergner, war die Entscheidung nicht leichtgefallen. Sybille Mergner, die Geraer Frauenärztin, die sich als eine der Vorjahresnominierten als Jurorin für „diese gute Sache“ gemeldet hatte, begründete das Jury-Urteil: „Carsten Kirchner, ehrenamtlicher Fahrer beim SOS-Kinderdorf Gera, steht mit seiner Arbeit so ganz außerhalb jeder Öffentlichkeit.
Er gibt uneigennützig und liebevoll Kindern eine Zukunft.“ In der Laudatio für Carsten Kirchner, die von der Geraer OTZ- Chefin in Vertretung von Juliane Koziol verlesen wurde, hieß es unter anderem: „Bei der Arbeit mit Menschen braucht es vor allem Fingerspitzengefühl, Empathie, Wertschätzung und Gefühl. Diese wunderbare Aufgabe kommt manchmal auch mit einer Schattenseite daher. So muss man neben schönen Momenten auch trübe teilen. Unser diesjähriger Held der Herzen vereint eigene Lebensgeschichte mit einer großen Portion Humor und begeistert damit seine Schützlinge. Er übt seine ehrenamtliche Tätigkeit voller Hingabe aus und engagiert sich weit über seine Aufgaben hinaus. Deshalb wird er in hohem Maße geschätzt.“

Allen anderen in der OTZ vorgestellten Kandidaten für den diesjährigen Helden der Herzen hatte zuvor Mike Fischer seine große Anerkennung ausgesprochen. Ob Alexander Streibhardt, der seiner Tante das Leben gerettet hatte, Sprachpatin Nesreen Schmidt, Sabine Lassmann, die gute Seele der Geraer Parkeisenbahn, Postmitarbeiterin Heike Fleck, Wurstverkäuferin Ines Döring, Inge Wasternack, die in der Tagesbetreuung der Volkssolidarität arbeitet, Pianist Günter Schimm, Gästeführerin Edda Kühn und Klinikseelsorgerin Hanna Kiethe, sie alle verdienten schon deshalb diese öffentliche Ehrung, weil sie die „guten Geister Geras“ seien, die gegen die bösen Geister antreten. Sehr plakativ zeigte Mike Fischer diese Negativ-Geister, die Gera seiner Meinung nach lähmen: Es vereinten sich der Meckergeist, Angstgeist, Verwaltungsgeist, Alltagsgeist, Lästergeist. Neben Lächeln über die Geisterrunde erntete Mike Fischer dafür viel beifälliges Nicken. „Wenn alle Menschen, sich davon leiten lassen würden, aktiv etwas für das Gemeinwohl zu tun, friedvoller, ehrlicher und respektvoller miteinander umzugehen, würden wir wohl nicht täglich mit so vielen schlechten Nachrichten konfrontiert.“

Den festlichen Vormittag hatte Musikschülerin Nena Friedrich mit ihrem Klavierspiel eingeleitet. Günter Schimm, einstiger Kapellmeister und Kandidat, gab zum Abschluss noch ein schwungvoll-kurzes Gastspiel. Wie viele andere hatten auch ihn nach dem Zeitungsporträt Anrufe erreicht, Ermunterungen, weiter so zu machen. Ob Fleischverkäuferin oder Postfrau, sie wurden oft dankend angesprochen. Sabine Lassmann sagte: „Es hat den Richtigen getroffen, wir freuen uns alle mit ihm.“ Vom Preisgeld von 1500 Euro gönnt sich die Familie Kirchner einen Ostseeurlaub in Graal-Müritz. Und: „100 Euro spende ich dem SOS Kinderdorf“, kündigte Carsten Kirchner, der nach dem OTZ-Beitrag dort eine feste Anstellung erhielt, sofort an.

Elke Lier / 18.01.16 / OTZ